Krabbelgruppe in Chemnitz - Wissenswertes über Kinder, Erziehung und all die "Familienthemen" - Nettigkeiten - Neuigkeiten - Termine
Seit 2008 leite und konzipiere ich von mir gegründete Eltern-Kind-Gruppen. Die gemeinsam mit den Eltern initiierten Diskussionspunkte finden neben anderen mir wichtigen pädagogischen Themen in diesem Web- Blog den nachhaltigen Zugang zu weiteren interessierten Familien.
Ihr dürft gerne mitmachen!
Ihr dürft mir gerne Ergänzungen schicken, wenn ihr habt. Als Mitautoren seid ihr natürlich auch willkommen. Also wenn ihr zu einem Ereignis, bei dem Ihr dabei ward Fotos habt oder selbst einen Artikel schreiben möchtet, dürft ihr das gerne tun. Dafür schickt mir den Artikel zu und ich poste ihn hier rein. Wir würden uns sehr freuen!
Generell gilt: Wer mehr gibt bekommt auch mehr! Also auch schön viele Kommentare schreiben :-)
Posts mit dem Label Gedicht/Lied/Zitat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Weißt du schon wie schön das ist,
ein Apfelbaum und Pferdemist
und Wolken, die sich selber ziehen
als würden sie die Lüfte fliehen
Wünsch dir was und bitte sehr
das erste Mal ein Sternenmeer
und alles, alles zeig ich dir
damit wir heute sind und hier
Deshalb brauche ich meine Arme dich zu tragen
meine Augen dich zu sehen
meine Stimme dir zu sagen
dass ein Wunder mir geschehen
und mein Herz um dir zu schlagen
meinen Weg mit dir zu gehen
meine Stimme dir zu sagen
dass ein Wunder mir geschehen
Weißt du schon wie schön das klingt
ein alter Mann der leise singt
wenn Tränen fragend runter rollen
ob sie Trauer oder Glück sein sollen
und Dunkelheit, die ganz bestimmt
verschwindet wenn ein Tag beginnt
Das alles alles wünsch ich dir
und mir, dass ich dich nie verlier
Deshalb brauche ich meine Arme dich zu tragen
meine Augen dich zu sehen
meine Stimme dir zu sagen
dass ein Wunder mir geschehen
und mein Herz um dir zu schlagen
meinen Weg mit dir zu gehen
meine Stimme dir zu sagen
dass ein Wunder mir geschehen
Wär uns der Himmel
immer so nah
und unsre Arme immer
so offen,
fänden viele sicher die
Kraft,
wieder zu hoffen.
Wär’n unsre Herzen
immer so weit,
und lernten wir, in
Frieden zu leben,
fänden viele sicher die
Kraft,
nicht aufzugeben.
Das Glück braucht keine
bunten Schleifen
und Liebe keine
Jahreszeit.
Wir könnten täglich nach
den Sternen greifen,
sie sind nicht so weit.
Wär uns der Himmel
immer so nah ...
Wär'n unsre Herzen
immer so weit ...
Der Lichterglanz muss
nicht verblassen,
auch wenn die Kerzen
bald verglühn.
Dann wären Gold und
Silber mehr als Farben,
die vorüberziehn.
Wär uns doch der
Himmel immer so nah ...
Wär uns doch der
Himmel immer so nah.
Musik und Text: Rolf Zuckowski, Musik für Dich Rolf Zuckowski OHG (Sikorski), Hamburg
Dieses Jahr habe ich einige von Euch um Unterstützung gebeten.
Wir haben Kleidung und viele nützliche Dinge gesammelt.
Hübsch eingepackt hatten wir sooo viele Pakete zusammen.
Geschenke für die Obdachlosen in der Zufluchtsstelle der Stadtmission am Getreidemarkt.
Am 26. haben Kira-Lynn und ich ne Menge Kekse zu den Wohnungslosen gebracht.
Fast zwei Wochen lang haben wir beide fast täglich gebacken. "Für die armen Leute", wie Kira-Lynn immer sagt und so habe ich ihr, dank eurer Unterstützung, etwas von Nächstenliebe, Unterstützung und Armut beibringen können.
Nicht nur in Worten sondern auch in Taten.
Am Ende war sie mächtig Stolz und... glücklich und zufrieden! Und ich auch!
Im Namen vom Einrichtungsleiter, Herr Mucha, möchte ich mich nochmal bei allen fleißigen Helfern und Spendern bedanken. Die Obdachlosen waren sehr glücklich und haben sich mächtig gefreut.
"Leider" gibt es nur eine handvoll Frauen unter den Obdachlosen. So haben wir am 28. die übrigen Bekleidungspakete zum Frauenhaus gebracht. Eine Zufluchtsstätte für misshandelte Frauen und ihre Kinder.
Auch hier sind wir auf viel Dankbarkeit gestoßen.
Ich würde mir wünschen, wenn wir alle daraus eine kleine Weihnachttradition machen können...!
"...Und die kleine Seele rief: "Ich weiss, wer ich bin. Ich bin das Licht und freute sich."(1) Doch bald genügte es ihr nicht mehr zu wissen, wer sie war. Sie wollte fühlen, wie es ist, Licht zu sein. Aber dort, wo die kleine Seele lebte, gab es nichts ausser Licht. Also musste sich Gott einen kleinen Trick ausdenken: Die Seele musste scheinbar vergessen, dass sie Licht ist. Sie musste an einen Ort, wo Licht scheinbar fehlt und stattdessen Dunkelheit herrscht; an einen Ort, wo Liebe oft zu fehlen scheint und wo man stattdessen oft Angst empfindet…"
Dieser Ort heisst Erde und die kleine Seele, das sind Sie, der Sie diese Zeilen gerade lesen. Sie haben vergessen, wer Sie wirklich sind: Sie haben vergessen, dass Sie Licht sind oder Sie sind gerade dabei, sich wieder daran zu erinnern. Wenn Sie bereit sind, diesen Gedanken zuzulassen, dass Sie Licht sind und dass wir alle Licht sind, dann eröffnet Ihnen dieser Gedanke wunderbare Möglichkeiten, wie Ihnen die folgende Geschichte zeigt.
Ich weiß, dass viele Betroffenheit zeigen wegen der aktuellen Ereignisse. Das ist gut so. Noch haben wir Hoffnung und im Erstfall wünsche ich den Menschen viel Kraft und Mut. Ich schicke Licht und Liebe viele tausend Kilometer weit...
... war gegen abend noch draußen richtung wald hat mit paar tieren gesprochen sagt es - sie sagen der winter wird bald kommen auch wenn der herbst noch so freundlich tut sie tragen jedenfalls schon ihre dicken jacken sagt es und raten ihm auch sehr dazu
1. Durch den Wald und über’s Feld wirbeln bunte Blätter. Graue Wolken türmen sich, bald gibt’s Regenwetter. 2. Lustig pfeift der Wind sein Lied, rüttelt an den Türen,trägt die Drachen hoch hinauf, zerrt an ihren Schnüren. 3. Feuchte Erde, heißer Rauch riecht nach Abenteuer. Schau, die Flammen schlagen hoch vom Kartoffelfeuer!
REF.: Der Herbst ist da, der Herbst ist da; ich mag den Herbst so sehr, denn der Herbst kommt manches Mal so wild wie ich da her!
www.kindermusikbox.de (c) 2006 Thomas Hammer, freie Nutzung für nichtkommerzielle Zwecke
... für David, Sonja und Manuel, Tobias,... und all die anderen NCL-Kinder die nicht mehr bei uns sind.
Ich bin sehr dankbar, dass ich euch kennenlernen durfte.
Ihr habt das Leben der Menschen, die euch begegnet sind sehr bereichert und nachhaltig beeinflusst.
Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig Und die, die es sind sterben nie Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind Niemand den man wirklich liebt ist jemals tot. Ernest Hemingway
Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch. Und wenngleich sie bei euch sind, gehören sie euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, doch nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eigenen. Ihr dürft Ihrem Körper eine Wohnstatt geben, doch nicht ihren Seelen, denn diese wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht aufsuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen. Ihr könnt euch bemühen, wie sie zu sein, aber trachtet nicht danach, sie euch gleich zu machen. Denn das Leben geht weder zurück, noch verharrt es im Gestern. Du bist der Bogen, von dem deine Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Lass deine Bogenrundung in der Hand des Schützen Freude bedeuten.
Es gibt einen Stamm in Afrika, der denjenigen Tag als den Geburtstag eines Kindes ansieht, an dem es zum erstenmal in einem Gedanken der Mutter erscheint. An diesem Tag geht die Mutter hinaus, setzt sich unter einen Baum, wartet und hört still in sich hinein, bis sie das Lied ihres Kindes vernimmt. Wenn sie das Lied gehört hat, kehrt sie zurück in ihr Dorf und lehrt es ihren Mann, damit sie das Lied zusammen singen könnnen, wenn sie sich lieben, und so ihr Kind einladen, zu ihnen zu kommen.
Wenn die Mutter dann schwanger ist, singt sie das Lied für das Kind in ihrem Bauch und lehrt es auch die Hebammen, die es singen, wenn das Kind zur Welt kommt. Und alle im Dorf lernen das Lied, so dass jede und jeder das Kind auf den Arm nehmen und sein Lied singen kann, wenn es weint oder sich verletzt hat. Und das Lied wird im Leben bei allen Übergangsriten und besonderen Anlässen gesungen - zum letzten Mal, wenn der Mensch an der Schwelle zum Tode steht.
Was für eine wunderschöne Art und Weise, anderen zuzuhören und sie zu trösten .. Das ist der wahre Geist bewusster Elternschaft: das "Lied des Kindes" zu hören und singen zu können.
(aus einem Artikel von Jack Kornfield: Würde der Eltern - Würde der Kinder)
„Nichts, was aus dir wird, kann mich enttäuschen; ich habe keine vorgefasste Meinung, was du sein oder tun sollst. Ich habe keinerlei Wunsch, dich vorherzusehen, nur den, dich zu entdecken. Du kannst mich nicht enttäuschen.“