Kinderwelten - Engelwelten

Krabbelgruppe in Chemnitz - Wissenswertes über Kinder, Erziehung und all die "Familienthemen" - Nettigkeiten - Neuigkeiten - Termine

Seit 2008 leite und konzipiere ich von mir gegründete Eltern-Kind-Gruppen. Die gemeinsam mit den Eltern initiierten Diskussionspunkte finden neben anderen mir wichtigen pädagogischen Themen in diesem Web- Blog den nachhaltigen Zugang zu weiteren interessierten Familien.

Ihr dürft gerne mitmachen!

Ihr dürft mir gerne Ergänzungen schicken, wenn ihr habt.
Als Mitautoren seid ihr natürlich auch willkommen.
Also wenn ihr zu einem Ereignis, bei dem Ihr dabei ward Fotos habt oder selbst einen Artikel schreiben möchtet, dürft ihr das gerne tun.
Dafür schickt mir den Artikel zu und ich poste ihn hier rein.
Wir würden uns sehr freuen!

Generell gilt: Wer mehr gibt bekommt auch mehr!
Also auch schön viele Kommentare schreiben :-)
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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Ich schenk dir einen Regenbogen!


Ich schenk’ dir einen Regenbogen,
rot und gelb und blau!
Ich wünsch’ dir was!
Was ist denn das?
Du weißt es ganz genau!

www.youtube.com/

Ich schenk’ dir hundert Seifenblasen,
sie spiegeln mein Gesicht.
Ich wünsch’ dir was!
Was ist denn das?
Nein – ich verrat’s dir nicht!

Ich schenk’ dir eine weiße Wolke
hoch am Himmel dort.
Ich wünsch’ dir was!
Was ist denn das?
Es ist ein Zauberwort.

Ich schenk’ dir einen Kieselstein,
den ich am Wege fand.
Ich wünsch’ dir was!
Was ist denn das?
Ich schreib’s in deine Hand.

Ich schenk’ dir einen Luftballon,
er schwebt ganz leicht empor.
Ich wünsch’ dir was!
Was ist denn das?
Ich sag’s dir leis’ ins Ohr!

Ich schenke dir ein Kuchenherz,
drauf steht: „Ich mag dich so!“
Ich wünsch’ dir was!
Was ist denn das?
Jetzt weißt du’s sowieso!

(Text und Melodie: Dorothee Kreusch-Jacob)
 

Montag, 3. September 2012

... dass du Wunder mir geschehen...


Weißt du schon wie schön das ist,
ein Apfelbaum und Pferdemist
und Wolken, die sich selber ziehen
als würden sie die Lüfte fliehen
Wünsch dir was und bitte sehr
das erste Mal ein Sternenmeer
und alles, alles zeig ich dir
damit wir heute sind und hier


Deshalb brauche ich meine Arme dich zu tragen
meine Augen dich zu sehen
meine Stimme dir zu sagen
dass ein Wunder mir geschehen
und mein Herz um dir zu schlagen
meinen Weg mit dir zu gehen
meine Stimme dir zu sagen
dass ein Wunder mir geschehen
Weißt du schon wie schön das klingt
ein alter Mann der leise singt
wenn Tränen fragend runter rollen
ob sie Trauer oder Glück sein sollen
und Dunkelheit, die ganz bestimmt
verschwindet wenn ein Tag beginnt
Das alles alles wünsch ich dir
und mir, dass ich dich nie verlier
Deshalb brauche ich meine Arme dich zu tragen
meine Augen dich zu sehen
meine Stimme dir zu sagen
dass ein Wunder mir geschehen
und mein Herz um dir zu schlagen
meinen Weg mit dir zu gehen
meine Stimme dir zu sagen
dass ein Wunder mir geschehen

DANKE dafür, liebe WILMA!

Dienstag, 3. Januar 2012

Wär uns der Himmel immer so nah...!


Wär uns der Himmel
immer so nah
und unsre Arme immer
so offen,
fänden viele sicher die
Kraft,
wieder zu hoffen.
Wär’n unsre Herzen
immer so weit,
und lernten wir, in
Frieden zu leben,
fänden viele sicher die
Kraft,
nicht aufzugeben.
Das Glück braucht keine
bunten Schleifen
und Liebe keine
Jahreszeit.
Wir könnten täglich nach
den Sternen greifen,
sie sind nicht so weit.
Wär uns der Himmel
immer so nah ...
Wär'n unsre Herzen
immer so weit ...
Der Lichterglanz muss
nicht verblassen,
auch wenn die Kerzen
bald verglühn.
Dann wären Gold und
Silber mehr als Farben,
die vorüberziehn.
Wär uns doch der
Himmel immer so nah ...
Wär uns doch der
Himmel immer so nah.

Musik und Text: Rolf Zuckowski, Musik für Dich Rolf Zuckowski OHG (Sikorski), Hamburg

Dieses Jahr habe ich einige von Euch um Unterstützung gebeten.
Wir haben Kleidung und viele nützliche Dinge gesammelt.
Hübsch eingepackt hatten wir sooo viele Pakete zusammen.

Geschenke für die Obdachlosen in der Zufluchtsstelle der Stadtmission am Getreidemarkt.

Am 26. haben Kira-Lynn und ich ne Menge Kekse zu den Wohnungslosen gebracht.
Fast zwei Wochen lang haben wir beide fast täglich gebacken. "Für die armen Leute", wie Kira-Lynn immer sagt und so habe ich ihr, dank eurer Unterstützung, etwas von Nächstenliebe, Unterstützung und Armut beibringen können.
Nicht nur in Worten sondern auch in Taten.
Am Ende war sie mächtig Stolz und... glücklich und zufrieden! Und ich auch!

Im Namen vom Einrichtungsleiter, Herr Mucha, möchte ich mich nochmal bei allen fleißigen Helfern und Spendern bedanken. Die Obdachlosen waren sehr glücklich und haben sich mächtig gefreut.

"Leider" gibt es nur eine handvoll Frauen unter den Obdachlosen. So haben wir am 28. die übrigen Bekleidungspakete zum Frauenhaus gebracht. Eine Zufluchtsstätte für misshandelte Frauen und ihre Kinder.
Auch hier sind wir auf viel Dankbarkeit gestoßen.

Ich würde mir wünschen, wenn wir alle daraus eine kleine Weihnachttradition machen können...!



frauenhaus-chemnitz

Dienstag, 19. Juli 2011

Lasst den Kindern ihre Gefühle !

von Robert T. Betz, DIPLOM-PSYCHOLOGE


"...Und die kleine Seele rief: "Ich weiss, wer ich bin. Ich bin das Licht und freute sich."(1) Doch bald genügte es ihr nicht mehr zu wissen, wer sie war. Sie wollte fühlen, wie es ist, Licht zu sein. Aber dort, wo die kleine Seele lebte, gab es nichts ausser Licht. Also musste sich Gott einen kleinen Trick ausdenken: Die Seele musste scheinbar vergessen, dass sie Licht ist. Sie musste an einen Ort, wo Licht scheinbar fehlt und stattdessen Dunkelheit herrscht; an einen Ort, wo Liebe oft zu fehlen scheint und wo man stattdessen oft Angst empfindet…"

Dieser Ort heisst Erde und die kleine Seele, das sind Sie, der Sie diese Zeilen gerade lesen. Sie haben vergessen, wer Sie wirklich sind: Sie haben vergessen, dass Sie Licht sind oder Sie sind gerade dabei, sich wieder daran zu erinnern. Wenn Sie bereit sind, diesen Gedanken zuzulassen, dass Sie Licht sind und dass wir alle Licht sind, dann eröffnet Ihnen dieser Gedanke wunderbare Möglichkeiten, wie Ihnen die folgende Geschichte zeigt.

"Ich habe euch nur Engel geschickt..."

Freitag, 18. März 2011

1000 Kraniche für Japan


JAPAN...


Wir alle beten für diesen Planeten...

Ich weiß, dass viele Betroffenheit zeigen wegen der aktuellen Ereignisse. Das ist gut so. 
Noch haben wir Hoffnung und im Erstfall wünsche ich den Menschen viel Kraft und Mut.
Ich schicke Licht und Liebe viele tausend Kilometer weit...

noch ein recht passender Song 

Sonntag, 23. Mai 2010

Wer Schmetterlinge lachen hört...

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Er weiss, dass er nichts weiss,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiss er was die anderen
und er noch lernen müssen.


Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört,
von Furcht sich selbst entdecken.
Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt,
nimmt er gelassen auf.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.

Der mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger,
als alle seine Erben.

Sonntag, 17. Januar 2010

Achtsame Kommunikation mit Kindern

Wie erkenne ich, wer ich bin?

Ich erfahre von dir, wer ich bin.
In deinen Augen sehe ich mich widergespiegelt.
Aus deiner Stimme höre ich, wie du mich siehst.
Du bist der Spiegel in den ich blicke und der das
Bild meiner selbst formt.
Ich spüre, wie du mich hältst,
und durch deine Berührungen
fühle ich meine Gestalt, meine Form.
Und wenn mir gefällt, was ich sehe
in deinen Augen
in deiner Stimme
in deiner Berührung,
antwortet mein Herz und öffnet sich.
Und wenn es sich immer weiter öffnet,
wächst es und wächst es,
bis ich mich als eigenständig erkenne.
Dieses eigenständige Selbst - wiederum-
kann dir die Liebe erwiedern.
Weil du mich gelehrt hast, wer ich bin
und das ich geliebt werde.

(Zitat: Mit Kindern wachsen-Zeitschrift)

Freitag, 16. Oktober 2009

das kind...




...
war gegen abend noch draußen
richtung wald
hat mit paar tieren gesprochen
sagt es - sie sagen der winter
wird bald kommen
auch wenn der herbst noch so
freundlich tut
sie tragen jedenfalls schon ihre
dicken jacken sagt es und raten
ihm auch sehr dazu

AN N A B R E I T E N B A CH
Lesefutter

Mittwoch, 30. September 2009

Hurra- der schöne, bunte Herbst ist da!!



Herbstlied
http://www.kindermusikbox.de/data/mp3/herbstlied.mp3
Thomas Hammer

1. Durch den Wald und über’s Feld wirbeln bunte Blätter. Graue Wolken türmen sich, bald gibt’s Regenwetter.
2. Lustig pfeift der Wind sein Lied, rüttelt an den Türen,trägt die Drachen hoch hinauf, zerrt an ihren Schnüren.
3. Feuchte Erde, heißer Rauch riecht nach Abenteuer. Schau, die Flammen schlagen hoch vom Kartoffelfeuer!

REF.:
Der Herbst ist da, der Herbst ist da; ich mag den Herbst so sehr,
denn der Herbst kommt manches Mal so wild wie ich da her!

www.kindermusikbox.de

(c) 2006 Thomas Hammer, freie Nutzung für nichtkommerzielle Zwecke

Mittwoch, 22. Juli 2009

NCL-Licht...

















... für David, Sonja und Manuel, Tobias,...
und all die anderen NCL-Kinder die nicht mehr bei uns sind.

Ich bin sehr dankbar, dass ich euch kennenlernen durfte.

Ihr habt das Leben der Menschen, die euch begegnet sind sehr bereichert und nachhaltig beeinflusst.


Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig
Und die, die es sind sterben nie
Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind
Niemand den man wirklich liebt ist jemals tot
.

Ernest Hemingway

Montag, 15. Juni 2009

Eure Kinder


Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.
Und wenngleich sie bei euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, doch nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eigenen.
Ihr dürft Ihrem Körper eine Wohnstatt geben, doch nicht ihren Seelen,
denn diese wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht aufsuchen könnt,
nicht einmal in euren Träumen.
Ihr könnt euch bemühen, wie sie zu sein, aber trachtet nicht danach, sie euch gleich zu machen.
Denn das Leben geht weder zurück, noch verharrt es im Gestern. Du bist der Bogen, von dem deine Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Lass deine Bogenrundung in der Hand des Schützen Freude bedeuten.


(Khalil Gibran: "Der Prophet")

Mittwoch, 10. Juni 2009

Das Lied des Kindes

Das Lied des Kindes hören und singen können

Es gibt einen Stamm in Afrika, der denjenigen Tag als den Geburtstag eines Kindes ansieht, an dem es zum erstenmal in einem Gedanken der Mutter erscheint. An diesem Tag geht die Mutter hinaus, setzt sich unter einen Baum, wartet und hört still in sich hinein, bis sie das Lied ihres Kindes vernimmt. Wenn sie das Lied gehört hat, kehrt sie zurück in ihr Dorf und lehrt es ihren Mann, damit sie das Lied zusammen singen könnnen, wenn sie sich lieben, und so ihr Kind einladen, zu ihnen zu kommen.

Wenn die Mutter dann schwanger ist, singt sie das Lied für das Kind in ihrem Bauch und lehrt es auch die Hebammen, die es singen, wenn das Kind zur Welt kommt. Und alle im Dorf lernen das Lied, so dass jede und jeder das Kind auf den Arm nehmen und sein Lied singen kann, wenn es weint oder sich verletzt hat. Und das Lied wird im Leben bei allen Übergangsriten und besonderen Anlässen gesungen - zum letzten Mal, wenn der Mensch an der Schwelle zum Tode steht.

Was für eine wunderschöne Art und Weise, anderen zuzuhören und sie zu trösten .. Das ist der wahre Geist bewusster Elternschaft: das "Lied des Kindes" zu hören und singen zu können.


(aus einem Artikel von Jack Kornfield: Würde der Eltern - Würde der Kinder)

Freitag, 29. Mai 2009

DU KANNST MICH NICHT ENTTÄUSCHEN !

„Nichts, was aus dir wird, kann mich enttäuschen; ich habe keine
vorgefasste Meinung, was du sein oder tun sollst. Ich habe keinerlei
Wunsch, dich vorherzusehen, nur den, dich zu entdecken. Du kannst
mich nicht enttäuschen.“

Mary Haskell