Kinderwelten - Engelwelten

Krabbelgruppe in Chemnitz - Wissenswertes über Kinder, Erziehung und all die "Familienthemen" - Nettigkeiten - Neuigkeiten - Termine

Seit 2008 leite und konzipiere ich von mir gegründete Eltern-Kind-Gruppen. Die gemeinsam mit den Eltern initiierten Diskussionspunkte finden neben anderen mir wichtigen pädagogischen Themen in diesem Web- Blog den nachhaltigen Zugang zu weiteren interessierten Familien.

Ihr dürft gerne mitmachen!

Ihr dürft mir gerne Ergänzungen schicken, wenn ihr habt.
Als Mitautoren seid ihr natürlich auch willkommen.
Also wenn ihr zu einem Ereignis, bei dem Ihr dabei ward Fotos habt oder selbst einen Artikel schreiben möchtet, dürft ihr das gerne tun.
Dafür schickt mir den Artikel zu und ich poste ihn hier rein.
Wir würden uns sehr freuen!

Generell gilt: Wer mehr gibt bekommt auch mehr!
Also auch schön viele Kommentare schreiben :-)
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Donnerstag, 6. September 2012

Mein erster Workshop an einer VHS

Von dem tollen Erfolg des gleichen Workshop im Gleis 1 im Sommer gibt es nun eine Wiederholung an einer VHS.

Wow! So richtig offiziell. Höffentlich gibt es genügend Anmeldungen....

Details zu Kurs GF10601 (Bindung und Eingewöhnung im Kindergarten -NEU-)


Kursnummer: GF10601
Titel: Bindung und Eingewöhnung im Kindergarten -NEU-
Info: Die Bindungen, die Kinder in ihren ersten Lebensjahren zu den primären Bezugspersonen aufbauen, sind für das gesamte Leben prägend. Dabei spielt nicht nur die Bindung zur Mutter oder dem Vater eine entscheidende Rolle, sondern auch die Bindungsbeziehung zur Erzieherin im Kindergarten. Je nachdem, wie feinfühlend Pädagogen auf das Kind eingehen, können sich Vertrauen und Sicherheitsempfinden entwickeln.
Wie wichtig Bindungsarbeit und die Eingewöhnungszeit in der Kita sind, erfahren Sie im Gespräch mit der Heilpädagogin Katja Oettel. Erfahren können Sie in dem Workshop weiterhin, wie eine gute Eingewöhnung aussehen sollte und gelingen kann und welche Kompromisse möglich und nötig sind.
Dieser Kurs ist auch für Fachleute geeignet.
Veranstaltungsort: Freiberg, Burgstraße 19, Kunsthandwerkerhof
Veranstaltungstag(e): Samstag
Termin Sa. 26.01.2013
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 10:00 - 14:00
Kosten: 12,50 EUR
Dozent(en): Katja Oettel

Samstag, 7. Juli 2012

Lautloses Ertrinken II

das Video zu untenstehendem Artikel



Mittwoch, 27. Juni 2012

Workshop - Bindung & Eingewöhnung im Kindergarten


Donnerstag, 5. Juli 2012
    10:00- ca 13Uhr

   
Bürgerzentrum Gleis 1 am Bhf. Siegmar, Chemnitz

- Warum Bindung und Eingewöhnung wichtig sind.
- Wie gute Eingewöhnung aussehen sollte und gelingen kann.
- Welche Kompromisse möglich und nötig sind.

Anmeldung bei katja.oettel@arcor.de oder unter 0173 59 21 899

Kosten: 3€

Kinder können (bei Bedarf) mitgebracht werden.

Dienstag, 29. Mai 2012

Wenn Ertrinken nicht nach Ertrinken aussieht

weil bald die urlaubs- und badesaisson startet...

Was Sie über das Ertrinken wissen sollten, um die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.
Familienurlaub Nordsee: Die Gefahr des Ertrinkens erkennen
Familienurlaub an der Nordsee: Der leise Tod des Ertrinkens
In Deutschland sterben jährlich mehr als 400 Menschen durch Ertrinken. Das Erschreckende hierbei ist, dass die Betroffenen in vielen Fällen von anderen Badegästen beobachtet werden – aber nicht, weil Sie ratlos sind, sondern weil Sie die Situation falsch einschätzen und keine Ahnung haben, dass sich diese Person gerade in einer lebensgefährlichen Situation befindet. Denn entgegen der Annahme, dass ertrinkende Personen durch lautes Geschrei und Gewinke auf sich aufmerksam machen wollen, passiert genau das Gegenteil: Ertrinken sieht nicht nach Ertrinken aus! Kein panisches Gestrampel, keine Schreie.
Mario Vittone, Rettungshubschrauberpilot und Rettungsschwimmer der U.S. Coast Guard, kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken und hat schon unzähligen Menschen das Leben gerettet. In seinem Artikel “Drowning Doesn´t Look Like Drowning” schildert er das Phänomen des Ertrinkens und hat damit für viel Aufsehen gesorgt.
Der nachfolgende Artikel ist eine Übersetzung aus dem Original.

Der leise Tod des Ertrinkens

Als der Kapitän voll bekleidet von Board sprang und durch das Wasser lief, irritierte er die anderen Badegäste, die im Wasser schwammen. “Nicht, dass er jetzt denkt, du ertrinkst”, sagte der Mann zu seiner Frau, da sie sich kurze Zeit zuvor mit Wasser bespritzt und geschrien hatten. “Was macht er hier?!”, fragte die Frau leicht gereizt ihren Mann. “Es geht uns gut!”, rief der Mann dem Kapitän zu. Aber der Kapitän ließ sich nicht aufhalten. Er schwamm unnachgiebig an dem Pärchen vorbei und schrie nur kurz “Weg da!”. Denn direkt hinter ihnen, nur wenige Meter entfernt, war die neunjährige Tochter gerade dabei zu ertrinken. Der Kapitän kam in allerletzter Sekunde. Das Mädchen fing an zu weinen und schluchzte: “Papa!”.
Woher wusste der Kapitän aus so vielen Metern Entfernung, dass die Tochter gerade dabei war zu ertrinken und sowohl Mutter als auch Vater dies aus weniger als drei Metern nicht erkennen konnten?
Der Kapitän ist ein ehemaliger Rettungsschwimmer der Küstenwache und hat durch eine fachliche Ausbildung gelernt, die Gefahren des Ertrinkens rechtzeitig zu erkennen. Und nein, wenn jemand ertrinkt, dann wird nicht, wie es oft im Fernsehen gezeigt wird, wild geschrien und gewunken.
Sie sollten sicherstellen, dass Sie die Anzeichen des Ertrinkens erkennen. Denn bis die neunjährige Tochter mit letzter Kraft “Papa” sagte, hatte sie nicht einen Ton von sich gegeben. Das Ertrinken ist fast immer ein ruhiger und wortloser Vorgang. In der Realität wird selten gewunken, geschrien oder wie wild gestrampelt.
Das, was Menschen tun, um tatsächliches oder vermeintliches Ertrinken zu verhindern, hat Dr. Francesco A. Pia die instinktive Reaktion (The Instinctive Drowning Response) genannt. Es gibt kein Geschrei, kein Gespritze und kein Gewinke. Überdenken Sie Folgendes: Der Tod durch Ertrinken ist der zweithäufigste Unfalltod (nach Verkehrsunfällen) bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren. Auch im nächsten Jahr werden wieder Kinder ertrinken. Etwa die Hälfte wird in einer Entfernung von nicht mehr als 20 Metern von einem Elternteil ertrinken. Und in 10% dieser Fälle wird ein Erwachsener sogar zusehen und keine Ahnung davon haben, was da gerade geschieht. Ertrinken sieht nicht aus wie ertrinken!

Auf folgende Anzeichen müssen Sie beim Baden achten

Dr. Pia erläuterte die instinktive Reaktion auf das Ertrinken in einem Artikel im Coast Guard´s On Scene Magazine:
1. In den meisten Fällen sind ertrinkende Menschen physiologisch nicht dazu fähig, Hilfe zu rufen. Da das Atmungssystem auf das Atmen ausgelegt ist und die Sprache die zweite/überlagerte Funktion darstellt, muss zunächst die Atmung sichergestellt werden, bevor die Sprachfunktion stattfinden kann.
2. Da sich der Mund beim Ertrinken unter der Wasseroberfläche befindet und nur kurzeitig wieder aus dem Wasser auftaucht, ist die Zeit für das Ausatmen, Einatmen und für einen Hilferuf zu kurz. Sobald sich der Mund einer ertrinkenden Person über der Wasseroberfläche befindet, wird schnell ausgeatmet und wieder eingeatmet, bevor der Kopf wieder unter Wasser abtaucht.
3. Ein herbeiwinken ist nicht möglich. Die Arme werden instinktiv seitlich ausgestreckt und von oben auf die Wasseroberfläche gedrückt. Diese Schutzfunktion soll den Körper über der Wasseroberfläche halten, um weiter Atmen zu können.
4. Eine bewusste Steuerung der Arme ist bei einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken nicht möglich. Ertrinkende Menschen sind aus physiologischer Sicht nicht dazu fähig, das Ertrinken durch bewusste und gesteuerte Bewegungen abzuwenden. Ein Winken nach Hilfe ist also nicht möglich.
5. Während der Dauer des Ertrinkens befindet sich der Körper aufrecht im Wasser. In der Regel können sich Ertrinkende nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten, bevor sie untergehen. Nicht viel Zeit für einen Rettungsschwimmer.
Selbstverständlich befindet sich eine Person, die schreiend und winkend um Hilfe ruft, in einer ernsthaften Situation. Anders als beim tatsächlichen Ertrinken, können sich die betroffenen Personen an Ihrer eigenen Rettung beteiligen und z.B. nach Rettungsleinen oder -ringen greifen. Dieser Zustand wird als Wassernotsituation bezeichnet. Eine Wassernotsituation muss nicht zwangsläufig vor einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken auftreten.

Weitere wichtige Anzeichen des Ertrinkens

Sie sollten unbedingt auf folgende Anzeichen des Ertrinkens achten:
* Der Kopf ist nach hinten geneigt und unter Wasser. Der Mund befindet sich auf einer Höhe mit der Wasseroberfläche
* Die Augen sind glasig und leer
* Die Augen sind geschlossen
* Die Haaren hängen vor Stirn und/oder den Augen
* Der Körper befindet sich vertikal im Wasser – die Beine werden nicht bewegt
* Der Ertrinkende beschleunigt die Atmung und kämpft nach Luft
* Die Betroffene Person unternimmt den Versuch zu schwimmen, kommt aber nicht voran
* Es wird versucht sich auf den Rücken zu drehen.
Sollte also ein Rettungsschwimmer plötzlich ins Wasser laufen und es sieht für Sie so aus, als wäre alles in Ordnung, dann täuschen Sie sich nicht. Der einfachste Hinweis des Ertrinkens wirkt nicht immer so, als würde jemand ertrinken. Seien Sie also vorsichtig. Wenn Sie sicher gehen wollen, dann fragen Sie die betreffende Person: “Geht es dir gut? Brauchst du Hilfe?”. Erhalten Sie eine Antwort, dann scheint es der Person wirklich gut zu gehen. Wenn nicht, dann bleiben Ihnen nur wenige Sekunden, um ihn zu retten.
Und noch ein Hinweis für alle Eltern: Kinder, die im Wasser spielen, sind laut und machen Lärm. Sollte es still werden, dann sollten Sie nachschauen, weshalb.

Originaltext 

Dienstag, 3. April 2012

Besucherritze

Mal wieder hab ich eine Mail einer Autorin bekommen.
Das Buch "Besucherritze- ein ungewöhnliches Schlaf-Lern-Buch" von Eva Solmaz findet ihr hier.

Eine kleine Leseprobe hab ich hierher kopiert.

Social Brain
Warum tun wir, was wir tun? Warum begehren wir etwas? Und was motiviert uns?
Eine Antwort darauf hat die Neurobiologie in den Motivationszentren unserer Gehirne gefunden. Das sind, ganz vereinfacht gesagt, Zentren, in denen unter bestimmten Bedingungen, Botenstoffe freigesetzt werden, die uns glücklich und zufrieden machen und uns berauschen. Die Motivationszentren sind sozusagen körpereigene Drogenanbaugebiete. Die Drogen, nach denen wir alle süchtig sind, heißen Dopamin, Oxytozin und endogene Opioide.
Jetzt ist es aber so, dass wir die Ausschüttung dieser Botenstoffe nicht willentlich beeinflussen können. Wir können nicht sagen, „ach ich bin heute so schlecht drauf, ich gönne mir mal eine extra Dosis Dopamin“. Das ist nicht möglich. Was aber möglich ist, ist immer wieder Situationen herbeizuführen, in denen unser Gehirn die jeweiligen Botenstoffe freisetzt. Und das tun wir und zwar nicht nur gelegentlich, sondern dauernd. Alles, was uns überhaupt zum Handel motiviert, ist die Aussicht auf mehr körpereigene Drogen. Würde unser Hirn uns für unsere Handlungen nicht mit einer kleinen Dosis Rauschmittel belohnen, wären wir antriebslos und depressiv. Nun hat sich die Forschung aber gefragt, was eigentlich das Ziel unserer Handlungen ist. Zu was will unser Hirn uns bringen, indem es uns mit Rauschdrogen dressiert. Und die Antwort ist überraschend:

Montag, 10. Oktober 2011

Wie Kinder selbstständig werden. Die Sicht der evolutionären Anthropologie

Herbert Renz-Polster


Erziehung wird oft als Folge rationaler individueller Entscheidungen gesehen. Eltern, so die vorherrschende Meinung, könnten sich den „besten“ Erziehungsstil gleichsam aus Ratgebern zusammensuchen.
Kulturvergleichende, evolutionsbiologische und verhaltensökologische Betrachtungen legen jedoch eine andere Sicht auf Erziehung nahe. Demnach handelt es sich bei Erziehung um einen Systemprozess, bei dem biologische, kulturelle, psychologische, und biografische Faktoren zusammenwirken. Nach dieser Sichtweise entscheiden Eltern über Erziehung nicht in einem freien Raum, sondern nach Maßgabe ihrer kulturellen und familiären Prägung, ihrer erlernten persönlichen Kompetenzen, ihrer psychischen Verfasstheit, ihrer sozialen Möglichkeiten sowie der Persönlichkeitsmerkmale des zu erziehenden Kindes.

Freitag, 16. September 2011

Kinder verstehen

Ein Autor ist an mich herangetreten und hat mir einen Artikel geschickt, der wunderbar auf meine Blogseite passt. 
Lest selbst:

Kinder verstehen

Die kindliche Entwicklung verläuft bei den meisten Kindern in bestimmten Phasen.
Ob Trotzalter oder Pubertät, Schulprobleme oder Stress mit Nachbarn, kaum ein Elternpaar bleibt von solchen Sorgen verschont. Nicht immer ist es einfach zu verstehen, warum das Kind die Schwierigkeiten verursacht. Während einige Phasen ganz natürliche Ursachen haben wie zum Beispiel das Trotzalter, das im zweiten Lebensjahr beginnt, und für die Entwicklung des Kindes zu einem selbstständigen Menschen wichtig ist, treten andere Probleme infolge von familiären Schwierigkeiten auf. Das Kind fühlt sich unbeachtet und nicht geliebt und versucht deshalb, durch ein auffälliges Verhalten auf sich aufmerksam zu machen.

Die meisten Eltern geben sich sehr viel Mühe, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Oft stellt sich heraus, dass durch Probleme mit anderen Familienangehörigen, einem neuen Baby oder Stress am Arbeitsplatz das Kind ein wenig ins Hintertreffen geraten ist. Sobald die Situation sich geklärt hat, wird in den meisten Fällen das unerwünschte Verhalten des Kindes wieder verschwinden.

Anders verhält es sich, wenn Eltern generell kaum Zeit für ihr Kind haben. Ihnen ist es oftmals nicht klar, dass es mehr braucht als schöne Kleidung und ein gut ausgestattetes Kinderzimmer. Kinder brauchen die Nähe der Eltern und das Gefühl, von ihnen geliebt und anerkannt zu werden. Sie möchten, dass Vater und Mutter ihnen zuhören, wenn sie etwas zu erzählen haben, und dass sie mit allen Sorgen und Nöten zu ihnen kommen können. Eltern, die verstehen, dass Zeit mehr wert ist als ein volles Spielzimmer, unterstützen ihr Kind dabei, zu einem glücklichen Erwachsenen zu werden. Weitere Infos dazu im E-Book.

Samstag, 13. August 2011

Gewaltfreie Erziehung

Seit Ende 2000 ist es gesetzlich verboten, Kinder zu schlagen, sie körperlich oder seelisch zu verletzen. Dennoch passiert es immer wieder, dass Eltern Gewalt anwenden. Warum ist eine gewaltfreie Erziehung so wichtig?


Freitag, 29. Juli 2011

Das sanfte Schlafprogramm nach Dr. Jay Gordon

 
übersetzt und kommentiert von Dipl.-Psych. Christiane Rupp

I. Originaltext von Dr. Gordon in Auszügen:
"Im Grunde genommen bin ich überhaupt kein Freund davon, an den Schlafgewohnheiten von Kindern herumzudoktern. Aber ich weiß, dass es getan wird und für diesen Fall möchte ich Ihnen zumindest einen sanften Plan an die Hand geben, mit Hilfe dessen Sie es nach dem ersten Jahr versuchen können. Ich möchte Ihnen eine Alternative zu Ferber, Weisbluth und all den anderen anbieten und: Ich möchte meine Vorschläge niemals auf ein vier Monate altes, auch nicht auf ein sieben Monate altes Baby angewendet sehen!
Die meisten Eltern,

Dienstag, 19. Juli 2011

Lasst den Kindern ihre Gefühle !

von Robert T. Betz, DIPLOM-PSYCHOLOGE


"...Und die kleine Seele rief: "Ich weiss, wer ich bin. Ich bin das Licht und freute sich."(1) Doch bald genügte es ihr nicht mehr zu wissen, wer sie war. Sie wollte fühlen, wie es ist, Licht zu sein. Aber dort, wo die kleine Seele lebte, gab es nichts ausser Licht. Also musste sich Gott einen kleinen Trick ausdenken: Die Seele musste scheinbar vergessen, dass sie Licht ist. Sie musste an einen Ort, wo Licht scheinbar fehlt und stattdessen Dunkelheit herrscht; an einen Ort, wo Liebe oft zu fehlen scheint und wo man stattdessen oft Angst empfindet…"

Dieser Ort heisst Erde und die kleine Seele, das sind Sie, der Sie diese Zeilen gerade lesen. Sie haben vergessen, wer Sie wirklich sind: Sie haben vergessen, dass Sie Licht sind oder Sie sind gerade dabei, sich wieder daran zu erinnern. Wenn Sie bereit sind, diesen Gedanken zuzulassen, dass Sie Licht sind und dass wir alle Licht sind, dann eröffnet Ihnen dieser Gedanke wunderbare Möglichkeiten, wie Ihnen die folgende Geschichte zeigt.

"Ich habe euch nur Engel geschickt..."

Mittwoch, 1. Juni 2011

Noch dazu: mittelschwere Dysbiose

Als ob es nicht sowieso schon genug ist...

Das Maliah´s Darm nicht so toll ist, wissen wir schon seit November.

Damals ...

Freitag, 13. Mai 2011

Druck oder Gelassenheit


Wo ist der goldene Mittelweg zwischen Druck und Gelassenheit? Was ist die richtige Art mein Kind zu erziehen? "Das Richtige" können wir nur in uns selber finden.

 

Früher bestimmten Eltern und Kinder sollten gehorchen. Soweit die Theorie. 85 % der Mütter bestätigen, dass sie möchten, dass ihre Kinder später einmal Karriere machen, und fühlen sich dafür veratnwortlich schon früh dafür den Grundstein zu legen. Schule spielt eine immer größere Rolle. Ein HR2-Beitrag mit Jesper Juul. Das Gespräch wurde auf HR-2gesendet, alle Senderechte liegen beim HR.

HR2-Audio hier anhören

Donnerstag, 5. Mai 2011

MEHR GELASSENHEIT BITTE!

Wunderbares Interview mit Jesper Juul, Gestaltung von Heinz Janisch, in der Reihe "Menschenbilder", alle Rechte beim ORF


 Ständiger Dialog ist unerlässlich


Die Kinder brauchen zufriedene Eltern, sagt Jesper Juul, sie brauchen Eltern, die sich auch als Paar, als Einzelpersönlichkeiten erleben und die sich nicht nur über die Kinder definieren, weil sie sonst – oft unbewusst - den Kindern die Schuld dafür geben, dass in ihrem Leben etwas nicht mehr stimmt und sie nicht glücklich sind. Ein gefährlicher Kreislauf, den man rechtzeitig durchbrechen muss.

Wichtig dabei ist der ständige Dialog. "Konflikte zwischen Kindern und Eltern sind kein Anzeichen dafür, dass die Eltern ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind, sondern dienen dazu, dass beide Seiten etwas lernen", sagt Jesper Juul. Er spricht in seinen Büchern gern von...

Sonntag, 1. Mai 2011

Neues über die Einführung von B(r)eikost

Unter anderem in der Eltern-Zeitschrift und deren Webseite steht einiges zu den neuesten Erkenntnissen zum Thema Beikost und Einführung von Lebensmitteln bein Baby.

Originaltext

Die wichtigsten Empfehlungen im Überblick

  • Im Hinblick auf Allergien keine Ernährungseinschränkungen mehr für werdende Mütter und Frauen in der Stillzeit.

Freitag, 18. März 2011

1000 Kraniche für Japan


JAPAN...


Wir alle beten für diesen Planeten...

Ich weiß, dass viele Betroffenheit zeigen wegen der aktuellen Ereignisse. Das ist gut so. 
Noch haben wir Hoffnung und im Erstfall wünsche ich den Menschen viel Kraft und Mut.
Ich schicke Licht und Liebe viele tausend Kilometer weit...

noch ein recht passender Song 

Freitag, 7. Januar 2011

SPENDEN - Bei jedem Einkauf im Internet


Kira-Lynn´s Kindergarten hat zwar einen recht großen Garten. Der besteht allerdings bisher überwiegend aus Grünflächen.
Jetzt wurde der Vorschlag einer Landschftsgärtnerin angenommem. Aber deren arbeit und die folgende Umsetzung kostet - wie alles im Leben- nunmal Geld.In diesem Fall sind es fast 20.000Euro!!
Tar wollen die Mamas und Papas tatkräftig helfen, aber ohe Geld geht es trotzdem nicht.
Deshalb sammeln wir.
Auch über Schulengel.de
Einfach reinklicken (anmelden) und Kira- Lynn´s Kindergarten als Spendenempfänger auswählen:

EV. KINDERGARTEN SPATZENNEST CHEMMNITZ



 
 
Wir danken euch sehr für eure Mithilfe!
 
 

Dienstag, 30. November 2010

Wie Kinder selbstständig werden - die Sicht der Verhaltensforschung

Von Dr. Herbert Renz-Polster

Eltern blicken in die Zukunft. Sie wollen schließlich ihren Kindern einen Weg weisen.
Dabei vergessen sie leicht die Vergangenheit. Kinder treten aber mit einer Geschichte
ins Leben – mit einer von der Evolution geschriebenen Geschichte.

 
Wenn wir diese Geschichte kennen, können wir unsere Kinder besser verstehen. Dies soll am
Beispiel des Themas „Selbstständigkeit“ ausgeführt werden - ein für heutige Eltern in der Erziehung
weit im Vordergrund stehendes Thema.
 

Freitag, 15. Oktober 2010

Dauerbrenner Verwöhnen

Herbert Renz-Polster
Dauerbrenner Verwöhnen
Originaltext hier 

Kürzlich wurden mir ein paar Fragen vorgelegt. Ich solle als Experte kommentieren, ob eine Mutter ihr Kind in den folgenden Situationen „verwöhnt“:
... wenn sie es nach Bedarf stillt (auch nachts)?
... wenn sie es auf den Arm nimmt, sobald es schreit?
... es auch zu Hause ins Tragetuch nimmt?
... ihm den Ball zurollt, weil es beim Robben nur mühsam voran kommt?
...ihm auch zwischen den Familienmahlzeiten etwas in den Mund schiebt?

Die härteste Nuss
Das Thema Verwöhnen ist bestimmt die härteste Nuss unter den „Erziehungsthemen“. Die Eltern haben längst akzeptiert, dass Kinder nach ihrem eigenen Tempo sauber werden, sie haben akzeptiert, dass

Mittwoch, 1. September 2010

Was kocht ihr euren Kindern/ eurer Familie so?


Was so täglich mittags oder abends für die liebe Familie auf den Tisch kommt...


habe ich schon oft als Frage und rege Diskussion in den Krabbelgruppen gehört. Und auch die Freundin muss öfter mal herhalten "Was gibt es denn heute bei euch zu essen?"

Ich will diese Frage mal hierher umleiten und vielleicht hat der/die Eine oder Andere eine gute Idee oder ein Rezept.
Denn wenn wir ehrlich sind: immer nur Nudeln oder Brot schmeckt den Kindern vielleicht als Dauerbrenner aber man selber will ja auch was leckeres essen.


Bei uns zum Beispiel bringen Kartoffeln und Quark oder Kartoffelspalten aus dem Ofen mal nen neuen Geschmack und es geht recht schnell. Eierkuchen tuns auch mal-die mach ich auch selber frisch. Dauert ja auch nicht so lange.
Aber nach Milchreis, Griesbrei und ner schnellen Nudel-/Kartoffel-Gemüsesuppe hört mein Repertoire eigentlich auch schon wieder auf.

Ich bin nicht der Vorkoch-Typ, wie andere. also muss es schnell gehen.
Wie macht ihr das? Kocht ihr vor und wenn ja, wann bitte schön nehmt ihr euch die Zeit dafür?