Kinderwelten - Engelwelten

Krabbelgruppe in Chemnitz - Wissenswertes über Kinder, Erziehung und all die "Familienthemen" - Nettigkeiten - Neuigkeiten - Termine

Seit 2008 leite und konzipiere ich von mir gegründete Eltern-Kind-Gruppen. Die gemeinsam mit den Eltern initiierten Diskussionspunkte finden neben anderen mir wichtigen pädagogischen Themen in diesem Web- Blog den nachhaltigen Zugang zu weiteren interessierten Familien.

Ihr dürft gerne mitmachen!

Ihr dürft mir gerne Ergänzungen schicken, wenn ihr habt.
Als Mitautoren seid ihr natürlich auch willkommen.
Also wenn ihr zu einem Ereignis, bei dem Ihr dabei ward Fotos habt oder selbst einen Artikel schreiben möchtet, dürft ihr das gerne tun.
Dafür schickt mir den Artikel zu und ich poste ihn hier rein.
Wir würden uns sehr freuen!

Generell gilt: Wer mehr gibt bekommt auch mehr!
Also auch schön viele Kommentare schreiben :-)

Dienstag, 3. Januar 2012

Wär uns der Himmel immer so nah...!


Wär uns der Himmel
immer so nah
und unsre Arme immer
so offen,
fänden viele sicher die
Kraft,
wieder zu hoffen.
Wär’n unsre Herzen
immer so weit,
und lernten wir, in
Frieden zu leben,
fänden viele sicher die
Kraft,
nicht aufzugeben.
Das Glück braucht keine
bunten Schleifen
und Liebe keine
Jahreszeit.
Wir könnten täglich nach
den Sternen greifen,
sie sind nicht so weit.
Wär uns der Himmel
immer so nah ...
Wär'n unsre Herzen
immer so weit ...
Der Lichterglanz muss
nicht verblassen,
auch wenn die Kerzen
bald verglühn.
Dann wären Gold und
Silber mehr als Farben,
die vorüberziehn.
Wär uns doch der
Himmel immer so nah ...
Wär uns doch der
Himmel immer so nah.

Musik und Text: Rolf Zuckowski, Musik für Dich Rolf Zuckowski OHG (Sikorski), Hamburg

Dieses Jahr habe ich einige von Euch um Unterstützung gebeten.
Wir haben Kleidung und viele nützliche Dinge gesammelt.
Hübsch eingepackt hatten wir sooo viele Pakete zusammen.

Geschenke für die Obdachlosen in der Zufluchtsstelle der Stadtmission am Getreidemarkt.

Am 26. haben Kira-Lynn und ich ne Menge Kekse zu den Wohnungslosen gebracht.
Fast zwei Wochen lang haben wir beide fast täglich gebacken. "Für die armen Leute", wie Kira-Lynn immer sagt und so habe ich ihr, dank eurer Unterstützung, etwas von Nächstenliebe, Unterstützung und Armut beibringen können.
Nicht nur in Worten sondern auch in Taten.
Am Ende war sie mächtig Stolz und... glücklich und zufrieden! Und ich auch!

Im Namen vom Einrichtungsleiter, Herr Mucha, möchte ich mich nochmal bei allen fleißigen Helfern und Spendern bedanken. Die Obdachlosen waren sehr glücklich und haben sich mächtig gefreut.

"Leider" gibt es nur eine handvoll Frauen unter den Obdachlosen. So haben wir am 28. die übrigen Bekleidungspakete zum Frauenhaus gebracht. Eine Zufluchtsstätte für misshandelte Frauen und ihre Kinder.
Auch hier sind wir auf viel Dankbarkeit gestoßen.

Ich würde mir wünschen, wenn wir alle daraus eine kleine Weihnachttradition machen können...!



frauenhaus-chemnitz

Samstag, 31. Dezember 2011

2012

WIR WÜNSCHEN EUCH ALLEN EIN WUNDERVOLLES NEUES JAHR!

Samstag, 12. November 2011

Komm, wir woll´n Laterne laufen

Hallo liebe Krabbelfreunde,

am 17.11. um 17 Uhr wollen wir nen kleinen Laternenumzug machen.
Treff ist der Parkplatz vom Marschners Eiskaffee und ann drehen wir ein ründchen im Siegmarer Park.

Wer kann und mag, kann gerne etwas zur Leckerei oder Glühwein/ Punsch/ Tee mitbringen.

Bis dahin, Katja und Mädels

Montag, 10. Oktober 2011

Wie Kinder selbstständig werden. Die Sicht der evolutionären Anthropologie

Herbert Renz-Polster


Erziehung wird oft als Folge rationaler individueller Entscheidungen gesehen. Eltern, so die vorherrschende Meinung, könnten sich den „besten“ Erziehungsstil gleichsam aus Ratgebern zusammensuchen.
Kulturvergleichende, evolutionsbiologische und verhaltensökologische Betrachtungen legen jedoch eine andere Sicht auf Erziehung nahe. Demnach handelt es sich bei Erziehung um einen Systemprozess, bei dem biologische, kulturelle, psychologische, und biografische Faktoren zusammenwirken. Nach dieser Sichtweise entscheiden Eltern über Erziehung nicht in einem freien Raum, sondern nach Maßgabe ihrer kulturellen und familiären Prägung, ihrer erlernten persönlichen Kompetenzen, ihrer psychischen Verfasstheit, ihrer sozialen Möglichkeiten sowie der Persönlichkeitsmerkmale des zu erziehenden Kindes.

Freitag, 16. September 2011

Kinder verstehen

Ein Autor ist an mich herangetreten und hat mir einen Artikel geschickt, der wunderbar auf meine Blogseite passt. 
Lest selbst:

Kinder verstehen

Die kindliche Entwicklung verläuft bei den meisten Kindern in bestimmten Phasen.
Ob Trotzalter oder Pubertät, Schulprobleme oder Stress mit Nachbarn, kaum ein Elternpaar bleibt von solchen Sorgen verschont. Nicht immer ist es einfach zu verstehen, warum das Kind die Schwierigkeiten verursacht. Während einige Phasen ganz natürliche Ursachen haben wie zum Beispiel das Trotzalter, das im zweiten Lebensjahr beginnt, und für die Entwicklung des Kindes zu einem selbstständigen Menschen wichtig ist, treten andere Probleme infolge von familiären Schwierigkeiten auf. Das Kind fühlt sich unbeachtet und nicht geliebt und versucht deshalb, durch ein auffälliges Verhalten auf sich aufmerksam zu machen.

Die meisten Eltern geben sich sehr viel Mühe, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Oft stellt sich heraus, dass durch Probleme mit anderen Familienangehörigen, einem neuen Baby oder Stress am Arbeitsplatz das Kind ein wenig ins Hintertreffen geraten ist. Sobald die Situation sich geklärt hat, wird in den meisten Fällen das unerwünschte Verhalten des Kindes wieder verschwinden.

Anders verhält es sich, wenn Eltern generell kaum Zeit für ihr Kind haben. Ihnen ist es oftmals nicht klar, dass es mehr braucht als schöne Kleidung und ein gut ausgestattetes Kinderzimmer. Kinder brauchen die Nähe der Eltern und das Gefühl, von ihnen geliebt und anerkannt zu werden. Sie möchten, dass Vater und Mutter ihnen zuhören, wenn sie etwas zu erzählen haben, und dass sie mit allen Sorgen und Nöten zu ihnen kommen können. Eltern, die verstehen, dass Zeit mehr wert ist als ein volles Spielzimmer, unterstützen ihr Kind dabei, zu einem glücklichen Erwachsenen zu werden. Weitere Infos dazu im E-Book.